Quelle: Myspace.com/marinaandthediamondsMarina and the Diamonds – das ist keine Band mit Swarovski-Spleen, das ist eine Wahninns-Waliserin mit griechischen Wurzeln, die mit Stimmgewalt und Kreativität unsere Herzen im Sauseschritt erobert hat. Erst seit Ende letzten Jahres unter der Obhut eines Plattenlabels produziert die junge Brünette ganz erstaunliche Stücke feinster Musik. Auf ihrer Myspace-Seite findet man die (ersten?) Zeugnisse einer Frau, die es weit bringen kann. Mein persönlicher Liebling ist Mowgli’s Road (siehe BBC-Live-Mitschnitt unten), weil dermaßen kraftvoll und inspirierend, dass es einem rundum schwindelig wird. Nicht weniger feist kommen die erste Single Obsessions und das neue Release Seventeen daher. Seht selbst und lasst euch mitreißen und verzaubern. Abracadabra.
PS2: Wer mehr erfahren will und sich zurecht fragt, wieso zum Henker noch nichts bei Wikipedia zu finden ist, der gehe auf www.nialler9.com und lese das dortige überaus aufschlussreiche Interview.

