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	<title>Kommentare zu: Gender, Studien, D&amp;G</title>
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	<description>wildstyle für herz&#38;verstand</description>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://hirngerechte-gestaltung.com/2009/05/28/gender-studien-dg/#comment-8940</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 20:09:47 +0000</pubDate>
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		<description>Gangbang für die youporn generation. Gefällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gangbang für die youporn generation. Gefällt.</p>
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		<title>Von: blocbuster</title>
		<link>http://hirngerechte-gestaltung.com/2009/05/28/gender-studien-dg/#comment-8935</link>
		<dc:creator>blocbuster</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:40:38 +0000</pubDate>
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		<description>bevor ich schwegis kommentar gelesen hatte, wollte ich ausholen, jetzt muss ich einfach nur lachen. &lt;br /&gt;allerdings finde ich die polemik des artikels schon etwas seicht, das abklappern der positionen immerhin einigermaßen konsequent.&lt;br /&gt;doch die hilflosigkeit bzgl einer ultimativen antwort ist nicht einfach mit dem zufriedensein, was man hat ding abzutun!&lt;br /&gt;ansonsten hierzu: blocbuster.wordpress.com&lt;br /&gt;die g&amp;b plakate schockieren auch schon lange nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bevor ich schwegis kommentar gelesen hatte, wollte ich ausholen, jetzt muss ich einfach nur lachen. <br />allerdings finde ich die polemik des artikels schon etwas seicht, das abklappern der positionen immerhin einigermaßen konsequent.<br />doch die hilflosigkeit bzgl einer ultimativen antwort ist nicht einfach mit dem zufriedensein, was man hat ding abzutun!<br />ansonsten hierzu: blocbuster.wordpress.com<br />die g&#038;b plakate schockieren auch schon lange nicht mehr.</p>
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		<title>Von: Schwegi</title>
		<link>http://hirngerechte-gestaltung.com/2009/05/28/gender-studien-dg/#comment-8934</link>
		<dc:creator>Schwegi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:19:49 +0000</pubDate>
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		<description>Da der Mensch sich ja über den Vergleich gegenüber Anderen definiertkomm ich zu dem Schluss: Es ist doch schön ein Mann zu sein, wenn man der Statistik trauen darf:&lt;br /&gt;Ich werde mehr verdienen als Frauen, auch wenn ich dümmer bin und weniger qualifiziert. Ich werde mehr Freizeit haben. Ich werde auch noch glücklicher sein, selbst wenn ich mehr Hausarbeit übernehme...Ich habe keine Tage, muss keine mörderischen Schmerzen ertragen, und wenn ich irgendwann verfette, dann leide ich nichtmal lange weil ich eh früher sterbe ... hab ich noch was vergessen? &lt;br /&gt;Ich hab weniger Migräne...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Mensch sich ja über den Vergleich gegenüber Anderen definiertkomm ich zu dem Schluss: Es ist doch schön ein Mann zu sein, wenn man der Statistik trauen darf:<br />Ich werde mehr verdienen als Frauen, auch wenn ich dümmer bin und weniger qualifiziert. Ich werde mehr Freizeit haben. Ich werde auch noch glücklicher sein, selbst wenn ich mehr Hausarbeit übernehme&#8230;Ich habe keine Tage, muss keine mörderischen Schmerzen ertragen, und wenn ich irgendwann verfette, dann leide ich nichtmal lange weil ich eh früher sterbe &#8230; hab ich noch was vergessen? <br />Ich hab weniger Migräne&#8230;</p>
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		<title>Von: Fred</title>
		<link>http://hirngerechte-gestaltung.com/2009/05/28/gender-studien-dg/#comment-8933</link>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:11:07 +0000</pubDate>
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		<description>Haha, Meredith! Dir wollte ich selbstverständlich nochmal gesondert Bescheid geben, wenn ich mich traue, solche Themen anzutasten.&lt;br /&gt;Du bist aber auch verdammt schnell!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Eins: Dann habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, natürlich lässt die Autorin auch keine platten Unterdrückungs-Gründe oder sonstige Gender-Schemata gelten. Sie gibt mehrere diese Positionen wieder und weist sie zurück, genau so, wie sie alle anderen Erklärungsansätze abkanzelt, um dann eben bei den Männern zu landen, um die es doch gar nicht geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau das halte ich (verzeih das Wort &quot;Metaebene&quot; hier, aber es muss) für erleuchtend: Anstatt simple, aber mitunter zutreffende Erklärungen in Betracht zu ziehen, die unbequeme Warheiten produzieren könnten, wird im Zweifelsfall, um der völligen Ratlosigkeit zu entgehen, bei der anderen Seite der &quot;Fehler&quot; gesucht. Anstatt einfach zu sagen: Der Weg nach oben, in die Freiheit und Gleichberechtigung, ist ein steiniger, warum nicht ersteinmal unzufrieden damit sein, so what?&lt;br /&gt;Und dieses Schema F zur Bewältigung eigentlich eher unspektakulärer Konflikte, die eine komplizierte Welt und rasante Veränderungen eben mit sich bringen, macht unzufrieden, glaube ich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Werbung: Mir fallen eben auf Anhieb drölf andere Motive ein, die schlimmere Dinge drastischer und eindeutiger darstellen, als diese Nabelschau, die doch nur Aufsehen erregt, weil eine Frau mehreren Männern unterlegen fotografiert wird. Deswegen habe ich auch keinen Bock auf den Diskurs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haha, Meredith! Dir wollte ich selbstverständlich nochmal gesondert Bescheid geben, wenn ich mich traue, solche Themen anzutasten.<br />Du bist aber auch verdammt schnell!</p>
<p>Zu Eins: Dann habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, natürlich lässt die Autorin auch keine platten Unterdrückungs-Gründe oder sonstige Gender-Schemata gelten. Sie gibt mehrere diese Positionen wieder und weist sie zurück, genau so, wie sie alle anderen Erklärungsansätze abkanzelt, um dann eben bei den Männern zu landen, um die es doch gar nicht geht.</p>
<p>Und genau das halte ich (verzeih das Wort &#8220;Metaebene&#8221; hier, aber es muss) für erleuchtend: Anstatt simple, aber mitunter zutreffende Erklärungen in Betracht zu ziehen, die unbequeme Warheiten produzieren könnten, wird im Zweifelsfall, um der völligen Ratlosigkeit zu entgehen, bei der anderen Seite der &#8220;Fehler&#8221; gesucht. Anstatt einfach zu sagen: Der Weg nach oben, in die Freiheit und Gleichberechtigung, ist ein steiniger, warum nicht ersteinmal unzufrieden damit sein, so what?<br />Und dieses Schema F zur Bewältigung eigentlich eher unspektakulärer Konflikte, die eine komplizierte Welt und rasante Veränderungen eben mit sich bringen, macht unzufrieden, glaube ich. </p>
<p>Zur Werbung: Mir fallen eben auf Anhieb drölf andere Motive ein, die schlimmere Dinge drastischer und eindeutiger darstellen, als diese Nabelschau, die doch nur Aufsehen erregt, weil eine Frau mehreren Männern unterlegen fotografiert wird. Deswegen habe ich auch keinen Bock auf den Diskurs.</p>
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		<title>Von: Meredith</title>
		<link>http://hirngerechte-gestaltung.com/2009/05/28/gender-studien-dg/#comment-8932</link>
		<dc:creator>Meredith</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:53:14 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;damit wäre das thema vorerst abgearbeitet&quot;, finde ich. herrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zum thema eins: sehe ich ganz anders. die autorin schiebt das problem ja eben gar nicht auf die defizite der gleichberechtigung sondern übt sich in verbal überkandidelter ratlosigkeit und gibt nur die positionen wieder, die hierzu theoretisch von beiden seiten der emanzipationsdiskussion kommen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu 3: ein wort: gangbang. zerpflück erstmal den diskurs, dann gibts vielleicht eine lösung für die werbung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;damit wäre das thema vorerst abgearbeitet&#8221;, finde ich. herrlich.</p>
<p>zum thema eins: sehe ich ganz anders. die autorin schiebt das problem ja eben gar nicht auf die defizite der gleichberechtigung sondern übt sich in verbal überkandidelter ratlosigkeit und gibt nur die positionen wieder, die hierzu theoretisch von beiden seiten der emanzipationsdiskussion kommen müssen.</p>
<p>zu 3: ein wort: gangbang. zerpflück erstmal den diskurs, dann gibts vielleicht eine lösung für die werbung</p>
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